Wir informieren über
Anfall bei Migräne
Der Anfall bei einer
Migräne ist in besonderem Maße
geeignet, das körperliche Allgemeinbefinden beträchtlich zu stören. Das
Beschwerdebild tritt nicht einheitlich auf, sondern in den verschiedensten
Variationen. Von eminenter Bedeutung ist deshalb bei Migräne eine genaue
Anamnese
(= Erhebung der Vorgeschichte).
Diese erlaubt nicht nur eine exakte
Klassifikation
(= Bestimmung, Einteilung),
sondern kann Hinweise auf mögliche
organische Ursachen geben und ist dann richtungsweisend für weiterführende
Untersuchungen.
Es empfiehlt sich, einen
standardisierten Fragebogen zu verwenden, um möglichst alle Kriterien zu
erfassen. Lokalisation, Dauer und Häufigkeit des Anfall
s
(Attacke) sowie Angaben
zur Schmerzqualität sind genau zu erfragen. Für die
Migränetherapie
kann die Kenntnis
spezifischer Auslösesituationen oder- mechanismen von großem Wert sein. Dazu
gehört auch die Frage nach bisherigen erfolglosen Therapieversuchen. Der
Patient ist zu Recht enttäuscht, wenn ihm Methoden, die ihm bisher keine
Erleichterung brachten, noch einmal angeboten werden.
Erfolg oder Mißerfolg
einer Migränebehandlung wird, besonders bei Versuchen zur
Migräneprophylaxe (=
Migränevorbeugung),
erst durch Dokumentation aller
Kopfschmerzereignisse über einen längeren Zeitraum (Migräne-Tagebuch)
beurteilbar.
Wichtig ist auch die Erhebung einer biographischen Anamnese (=
Erhebung der Vorgeschichte unter psychosozialen Aspekten),
um den Einfluß psychischer Belastungen auf das Schmerzgeschehen im Sinne einer
Beschwerdeverstärkung oder gar -auslösung beurteilen zu können.
Der Anfall
(Attacke) bei einer Migräne tritt in typischer Weise bevorzugt
halbseitig (Hemicrania) auf, begleitet
von Übelkeit bis hin zu Erbrechen, Lärm- und Lichtempfindlichkeit. Darüber
hinaus kann es zu Seh- und Nervenstörungen kommen. Fast regelmäßig wird die
Schmerzqualität als pulsierend, pochend und hämmernd angegeben.
Fast jedem Migräne-Patient sind sind auslösende Faktoren bekannt,
hauptsächlich der Genuß von Alkohol, insbes. Rotwein, oder bestimmte
Käsesorten.
Ätiologie
(= Krankheitsursache) und Pathogenese (= Krankheitsentwicklung) der Migräne sind letztlich noch nicht sicher geklärt. Nach der IHS-Klassifikation von 1988 gibt es hauptsächlich zwei Gruppen: Migräne mit und ohne Aura. Die frühere Einteilung in einfache, klassische und komplizierte Migräne wurde aufgegeben.Die einzelnen Migräne -Typen (IHS-codierte Klassifikation )(Göbel 1994) sind:
|
Migräne ohne Aura |
|
Migräne mit Aura |
|
Migräne mit typischer Aura |
|
Migräne mit prolongierter Aura |
|
Familiäre hemiplegische Aura |
|
Migräne-Au ra ohne Kop fschmerz |
|
Migräne mit akutem Aurabeginn |
|
Ophthalmoplegische Migräne |
|
Retinale Migräne |
|
Periodische Syndrome in der Kindheit als möglicher |
|
Vorläufer oder Begleiterscheinungen einer Migräne |
|
Gutartiger paroxysmaler Schwindel in der Kindheit |
|
Alternierende Hem iplegie in der Kindheit |
|
Migräne -Komplikationen: |
|
Status migraenosus |
|
Migränöser Infar kt |
|
Migräneartige Störungen, die die genannten Kriterien nicht erfüllen |
Die genaue Klassifikation der Migräne -Kopfschmerzarten ist manchmal nicht ganz einfach, weshalb nachstehend einige Erläuterungen folgen:
Als typische Anfangssymptome einer Migräne (Aura) gelten Sehstörungen, (halbseitige) sensible und motorische
(= Bewegungs-) Störungen sowie Dysphasie (= Sprachausdrucksstörungen). Die Krankheitszeichen entwickeln sich i.d.R. über einen Zeitraum von fünf bis 30 Minuten und klingen innerhalb einer Stunde wieder völlig ab.Behandlun g: Zunächst muß der Patient eingehend über die Migräne-Erk rankung aufgeklärt und über die Behandlungsmöglichkeiten informiert werden. Auf anamnestisch
(= aus der Vorgeschichte) eruierte auslösende Faktoren (z.B. Schokolade, Käse, Rotwein) sollte besonders eingegangen werden. Hinweise auf eine vernünftige Lebensweise sind hilfreich, so z.B. regelmäßige Ruhezeiten, maßvolle körperliche Aktivitäten, möglichst Verzicht auf Alkohol und Nikotin und Vermeidung von Streßsituationen.Behandlun g beim akuten Migräne-Anfall
(Attacke):
Ganz wichtig ist der Hinweis,
daß Analgetika (=
Schmerzmittel)
möglichst frühzeitig einzunehmen sind, d.h., der Patient darf nicht abwarten,
bis das Vollbild des Migräne -
Ergotaminpräparate sind klassische
Migränemittel zur Kupierung eine migräne bedingten
Attacke,
wegen der möglichen Nebenwirkungen jedoch nicht ganz unproblematisch. Die Gefahr
einer Gewöhnung und Auslösung von zusätzlichen Dauerkopfschmerzen steigt mit zunehmender
Einnahmehäufigkeit. Aus diesem Grunde sollten pro Woche nicht mehr als 6mg Ergotamintartrat und pro (Migräne-) Anfall
(Attacke) nicht mehr als 4mg eingenommen werden
(Göbel, Ensink et. Soyka 1994).
Grundsätzlich gilt auch hier,
daß bei einem Anfall die Verwendung von Mischpräparaten (z.B. Ergotamintartrat mit Koffein oder Prophyphenazon, Codein, Paracetamol usw.)
strikt vermieden werden soll. Auf dieser Therapiestufe kann auch
Dihydroergotamin (Hydergin®) i.m. (= in den Mus kel)
oder ganz langsam i.v. (= in eine Blutader) versucht werden
(1-1,5mg).
Geht der Anfall (die
Attacke) bei einer Migräne mit ausgeprägten vegetativen Erscheinungen einher, hat sich die zusätzliche Gabe von 1-2 mg
Flunitrazepam (Rohypnol®) (= ein Schlafmittel) sehr bewährt, auch unter dem Aspekt, Schmerzmittel einzusparen, zumal die
Patienten in dieser Situation ohnehin das Bedürfnis haben, sich hinzulegen.
Wird die
Attacke bei einer Migräne von Nausea (=
Übelkeit, Brechreiz) und Erbrechen begleitet
(evtl. auch schon vor dem erwarteten Auftreten dieser Symptome), ist die
Verabreichung von Metoclopramid (Paspertin®) sehr wirksam, zum Einnehmen
oder als Zäpfchen bis zu 20mg, i.m. oder i.v. 10mg. Metoclopramid sollte nicht
an Kinder unter 10 Jahren verabreicht werden. Es ist vorteilhaft, diese Substanz
vor einem Analgetikum
(= Schmerzmittel)
einzunehmen, weil Metoclopramid die Darmtätigkeit steigert und somit die
Resorption (= Aufnahme im Dar m)
weiterer verabreichter Substanzen fördert. Alternativ kann auch der
Dopamin-Antagonist Domperidon (Motilium®) verwendet werden, Tabletten oder
Tropfen bis zu 30mg.
Unter stationären Bedingungen, denkbar auch in einem
separaten Raum innerhalb einer Praxis, hat sich die Verabreichung
einer Infusion (500ml Kochsalzlösung) mit 1g ASS (Aspisol®) kombiniert mit
10mg Metoclopramid (z.B. Paspertin®) und 1-2mg Flunitrazepam (z.B.
Rohypnol®)
sehr bewährt, bei heftigen Schmerzen zusätzlich 50-100mg Tramadol (z.B. Tramal®).
Die
therapeutische
Lokalanästhesie
(=
Behandlung mit einem örtlichen Betäubungsmittel
bzw.
Lokalanästhetika)
ist im bereits voll entwickelten, akuten Anfall
(Attacke) bei einer Migräne wenig hilfreich.
Allerdings kann bei frühzeitiger Durchführung die Symptomatik in vielen
Fällen abgeschwächt werden, so daß oftmals Analgetika (=
Schmerzmittel) gar nicht oder in weit geringerer
Dosierung als sonst üblich eingenommen werden müssen.
Wir blockieren
vorzugsweise mit Bupivacain 0,5% die Ner ven
supraorbitales (=
Nerven an der Augenbraue) (je ca. 0,5ml),
occipitales major (= Nerven am Hinterkop f) (je ca. 1ml) und minor (je ca. 0,5-1 ml) und infiltrieren die
Schläfenregion beiderseits (je ca. 1-2ml). Obwohl der Anfall bei einer Migräne meist nur einseitig auftritt, hat es sich bewährt, diese
Behandlun g nicht
nur auf die aktuell betroffene Kopfhälfte zu beschränken.
Wenn ein heftiger Anfall gehäuft (mehrmals pro Woche) auftritt, sind im Rahmen einer
stationären Behandlun g schmerzseitige
Blockaden
(= Betäubungen) des Ganglion stellatum
(= eine vegetative Schaltstelle im seitlichen Halsbereich)
in engmaschiger Abfolge sehr hilfreich.
Artet der Anfall
(Attacke) in einen Status migraenosus
(= länger als 72h anhaltender Anfall bzw. Attacke)
aus, so ist dies eine Indikation (= Anzeige) zur stationären Aufnahme.
Bewährt hat sich
die mehrmalige (2-3x in 24 Std.) Verabreichung von 1-2mg Flunitrazepam (z.B.
Rohypnol®), initial zusammen mit 40mg Prothipendyl (z.B. Dominal forte®),
sowie eine Tropfinfusion mit 100 mg Tramadol, 1g
Aspisol® und 10-20mg Metoclopramid. Bei anhaltendem Erbrechen sollte mit der Gabe von
Dehydrobenzperidol (z.B. 2,5 mg i.m.) nicht gezögert werden.
Allgemeinmaßnahme
im Anfall
(Attacke) bei einer Migräne: Reizabschirmung (ruhiges und verdunkeltes Zimmer).
Anfall s-Prophy laxe (Vor beugung):
Nicht immer sind die Patienten bereit, auch im
schmerzfreien Intervall konsequent Medikamente einzunehmen, so daß oftmals eine
ausführliche Aufklärung erforderlich ist. Eine
Migränevorbeugung sollte nur
dann erfolgen, wenn ein Migräne- Anfall mindestens zwei mal pro Monat
auftreten. Nach Göbel und Soyka (1994) ist die Indikation auch
gegeben, wenn im bisherigen Verlauf mindestens zweimal ein Status migraenosus,
eine prolongierte (= verlängerte)
Aura oder einmalig ein migränöser Infar kt (=
Gewebszerstörung in bestimmten Hirnbereichen infolge von Sauerstoffmangel)
aufgetreten sind.
Als M ittel
der ersten Wahl gelten Beta-Rezeptorenblocker
(= eigentlich Blutdruckmittel, aber zur Anfall-Vor beugung hilfreich).
Allerdings haben nicht alle Substanzen aus dieser Gruppe eine vorbeugende
Wirkung. Relativ sicher wirken Propanolol und Metoprolol (Diener
1989); beide Substanzen werden langsam einschleichend dosiert. Die tägliche
Höchstdosierung für Metoprolol (z.B. Beloc®) beträgt 200mg, für Propanolol
(z.B. Dociton®) 240mg. Bei Ausbildung nicht tolerierbarer orthostatischer
(= den Kreislauf betreffende)
Störungen oder einer Bradykardie (=
zu langsamer Puls) muß die Behandlun g abgebrochen
werden (ausschleichend). In der Einschleichphase müssen daher regelmäßige
Puls- und Blutdruckkontrollen durchgeführt werden. Die Wirkungsweise der
Beta-Blocker in Bezug auf den Anfall bei einer Migräne ist noch nicht sicher
bekannt.
Zur Intervall-Behandlun g eignen sich beim
Migränekopfschmerz auch Kalzium-Antagonisten
(= ein Mi ttel
das der Wirkung von
Kalzium entgegenwirkt). Flunarizin (Sibelium®)
sollte aufgrund einer Bewertung durch das Bundesgesundheitsamt nur bei Patienten
eingesetzt werden, bei denen die Migräne häufiger auftritt und bei denen eine Behandlun g mit Beta-Blockern kontraindiziert (=
gegenangezeigt) ist bzw. keine ausreichende
Wirkung gezeigt hat. Nach einer Studie hat sich Cyclandelat (Natil®) zur Prophy laxe
nicht bewährt.
Eine weitere Prophylaxemöglichkeit (3. Wahl) besteht in der Verabreichung von Serotonin-Antagonisten
(= Mi ttel, die dem Gewebshormon
Serotonin entgegenwirken).
Pizotifen (Sandomigran®) hat einen hemmenden
Effekt auf die Serotonin-Freisetzung im Anfangsstadium der Migräne. Lisurid (Cuvalit®),
ein Ergotamin -Derivat, ist ein Serotonin -Partialantagonist. Die Tagesdosis
beträgt 0,075 mg. Im Gegensatz zu anderen Autoren (Soyka 1989) wird
diese Substanz bei uns kaum verwendet, da bisherige Therapieversuche nicht
überzeugt haben.
Zur Prophy laxe
der Kop fschmerzen bei der sog. menstruellen (=
regelbedingten) Migräne
soll Sulpirid (Dogmatil®) hilfreich sein (Thoden 1986). Göbel und
Soyka (1994) empfehlen eine "Kurzzeitprophylaxe" mit 250-500 mg
Naproxen, vier Tage vor der erwarteten Regel bis drei Tage danach.
Das Derivat
der Lysergsäure, Dihydroergotamin (Hydergin®) ist zur Vor beugung
eines Migräne- Anfall s umstritten. So wird es z.B. in anglo-amerikanischen Ländern
dafür nicht verwendet.
Wenn die Migränenfälle gehäuft (z.B. mehrmals pro Woche) auftritt und andere
vorbeugende Medikamente (z.B. Beta-Blocker) nicht greifen, ist nach unserer
Erfahrung bei
Migränekopfschmerzen auch die
therapeutische
Lokalanästhesie
(=
Behandlung mit einem örtlichen Betäubungsmittel
bzw.
Lokalanästhetika)
lohnend, besonders wenn sie
über 2-3 Wochen unter stationären Bedingungen 2x täglich konsequent
durchgeführt wird (Leeser et Hefermann, Schmerzklinik Bad
Mergentheim 1990). Dabei betäuben
wir, wie zur akuten Behandlun g schon beschrieben, die das Kranium
(= den knöchernen Schädel)
versorgenden Ner ven
an ihren Austrittspunkten. Ergänzt wird die Behandlun g durch tiefe Infiltration der oft verspannten, an die Halswir belsäule
angrenzenden Mus kulatur.
Die Wirkungsweise dieser Behandlun g ist nicht geklärt, vermutlich kommt es zu einer tiefgreifenden
neurovegetativen Umstimmung.
Diese Wirkungsvorstellung ähnelt sehr dem
neuraltherapeutischen Konzept, allerdings mit dem Unterschied, daß statt
Procain das langwirkende örtliche Betäubungsmittel Bupivacain verwendet wird.
Ergänzende Methoden bei einem Anfall
(Attacke):
Meist werden die
folgenden Methoden ergänzend eingesetzt, d.h. als Monotherapie (=
alleinige Behandlung) ist die Wirkung zur Anfall s
-Behandlun g in der Regel nicht ausreichend.
Eine der klassischen
Indikationen für die Akupunktur sind
Kop fschmerzen. Zur
Behandlun g dominieren Nadelpunkte auf dem Gallenblasen-Meridian, so
z.B. die Punkte 3, 17, 40 und 43, zusätzlich das Lenkergefäß 25 in der Mitte
der Nasenwurzel (Kossmann et al. 1986). Es sei darauf hingewiesen, daß
auch für die Behandlun g der Migräne mit Akupunktur (noch) keine
wissenschaftlich exakten Ergebnisnachweise vorliegen.
Ein Anfall
(Attacke) kann mit der transkutane
Nervenstimulation mittels Niederfrequenzgenerator über Klebeelektroden (TENS) durchaus
gelindert werden, wenn diese Methode bei den ersten Anzeichen einer
Attacke
durchgeführt wird,
manchmal kann sogar der Ausbruch eines Anfall s damit verhindert werden.
Bei vielen Migräne -Patienten fällt auf, daß auch im schmerzfreien Intervall die an die
Halswir belsäule angrenzende
Mus kulatur, teilweise auch die Schultermuskulatur
verspannt ist. In diesen Fällen hat sich die Verordnung von physikalischen
Therapiemaßnahmen (Fango, Kältebehandlung) und Krankengymnastik
als ergänzende Behandlun g bewährt. Manchmal kann auch durch eine manuelle
Lymphdrainage im Kop f-/Halsbereich eine deutliche Linderung
der
Migräne-
Kopfschmerzen erzielt werden.
Zu erwähnen wäre auch die Hydrotherapie
in Form von Wechselbädern der Extrem itäten (= Ar me, B eine) und/ oder Kneippschen Güssen.
Wahrscheinlich beruht der oft zu beobachtende positive Effekt auf einer
neurovegetativen Umstimmung im Sinne eines ganzheitlichen Behandlungsansatzes.
Bewährt hat sich auch Biofeedback
(= Registrierung und Rückmeldung bioelektrischer Signale).
Auch
psychologischen Interventionen
sind zur Anfall s
-Vor beugung sinnvoll:
hauptsächlich Entspannungstechniken, Schmerz- und
Streßbewältigungstraining.
Aktualisiert: 25.07.05
A
Achillobursitis,
Achillodynie,
Achillessehnenentzündung,
Adoleszentenkyphose,
Algodystrophie-Syndrom,
Algoneurodystrophie,
Algogenes Psychosyndrom,
Algurie,
alkoholische Polyneuropathie,
Amputation,
Analgetikakopfschmerz,
Anfall bei
Migräne,
anhaltende somatoforme Schmerzstörung,
ankylosierende Spondylitis,
Apoplexia,
Apoplexia cerebri,
Apoplex (1),
Apoplex (www.apoplex.biz)
(2), Armschmerz,
arterielle
Durchblutungsstörungen
(www.durchblutungsstoerungen-arterielle.de),
arterielle
Verschlußkrankheit (www.verschlusskrankheit-arterielle.de),
Arteriitis temporalis,
Arthritis (www.arthropathien.de/arthritis),
Arthritis urica,
Arthropathien,
Arthrose (www.1-arthrose.de)(1),
Arthrose (www.iliosakralgelenk.de/arthrose)(2),
Arthrosen,
Arthrose im Knie,
Arthrose (in) der Schulter,
Attacke bei
Migräne,
Auriculotemporalis-Syndrom,
Atypischer Gesichtsschmerz,
Aurikulotemporales Syndrom,
B
Baastrup,
Bandscheibenschmerz,
Bandscheibenprolaps (www.bandscheibenprolaps.com)(1),
Bandscheibenprolaps (www.lumbalgie.de/bandscheibenprolaps)(2),
Bandscheiben-Syndrom (www.bandscheiben-syndrom.de),
Bandscheibenvorfälle
(www.lumbal-syndrom.de/bandscheibenvorfaelle),
Bandscheibenvorwölbung,
Bandscheibenvorfall (www.bandscheibenvorfall.biz)(1),
Bandscheibenvorfall (2),
Basilarismigräne,
Bechterew,
Beckenschmerz,
Behandlung bei
Krebsschmerz,
Behandlung bei Kopfschmerzen,
Beine-offene,
Beingeschwür,
Beingeschwüre,
Bing Horton Neuralgie (www.bing-horton-neuralgie.de),
Beinschmerz,
Beschleunigungsverletzung,
Bing-Horton-Kopfschmerz (www.bing-horton-kopfschmerz.de),
Bing-Horton-Syndrom (www.bing-horton-syndrom.de),
Blasenentzündung (www.xn--blasenentzndung-8vb.com),
Bouchard-Arthrose,
Borrelieninfektion,
Borreliose
(www.bor-reliose.de),
Brustschmerz,
Brustentfernung,
Burning-feet-Syndrom (www.burning-feet-syndrom.de),
Bursitis (www.bur-sitis.de),
Bursitis calcarea,
Bursitis olecrani,
Bursitis subacromialis,
Bursitis trochanterica,
Brustwirbelsäulensyndrom
C
Carpaltunnel-Syndrom (www.carpaltunnel-syndrom.de),
Calcaneodynie,
Cephalgie (1),
Cephalgie (2),
Cervical-Syndrom,
Cervicobrachialgie,
Charlin Syndrom,
Cheiralgia paraesthetica,
Chondropathia patellae,
chronische Gastritis (www.magenschmerz.de),
chronishe
Sehnenscheidenentzündung,
Claudicatio intermittens,
Cluster Headache,
Cluster-Kopfschmerz (www.cluster-kopfschmerz.org), Cluster-Schmerz,
Clusterschmerz,
Colitis-ulcerosa (www.bauch-schmerz.de/colitis-ulcerosa),
Colon irritable (www.colon-irritable.de),
Clusterkopfschmerz (www.cluster-kopf-schmerz.de),
Costen-Syndrom,
Coxalgie (www.coxalgie.de),
Coxarthrose,
Coxitis,
craniomandibuläre
Dysfunktion, Crohn Krankheit (www.crohn-krankheit.de)
D
Daumensattelgelenksarthrose,
Deafferenzierungsschmerz,
Diabetische Neuropathie,
Diabetische
Polyneuropathie
(www.brennschmerzen.de/diabetische-polyneuropathie.de),
Diabetischer Fuß (www.fuss-diabetischer.de),
Discopathie,
Discusprolaps,
Diskopathie,
Diskushernie,
Durchblutungsstörung (www.durchblutungs-stoerung.de),
Dysurie (link:
www.dysurie.de)
E
Eagle-Syndrom,
Ehrlichiose
(www.ehrlich-iose.de),
Eitrige
Arthritis,
Elephantiasis (www.elephantiasis.org),
Entzündung der Blase,
Entzündung der Knochenhaut,
Entzündung des Knochens,
Entzündung von Knochenmark,
Entzündung
der Sehnenscheide,
Entzugskopfschmerzen,
Enzephalomyelitis (www.enzephalomyelitis.de),
chronische
Epikondylitis,
Epicondylitis (www.epi-condylitis.de),
Epicondylopathie,
Ergotamin-Kopfschmerz,
Ergotismus,
Epikondylopathie,
Erythroprosopalgie
F
Facetten-Syndrom,
Fasziitis,
Fasziitis plantaris,
Failed-back-surgery-Syndrom, Fersenschmerz,
Fersensporn (www.fersen-sporn.de),
Fersensporne,
Fibromyalgie (www.1-fibromyalgie.de)(1),
Fibromyalgie (www.fibromyalgie.at)(2),
Fibromyalgie (www.fibro-myalgie.com)(3),
Fibromyalgiesyndrom
(www.polymyalgia.de/fibromyalgiesyndrom),
Fibromyalgie-Syndrom (www.fibromyalgie-syndrom.org),
Fibrositis,
Forestier Krankheit,
Frozen Shoulder,
Fußgeschwür,
G
Gastritis,
Gehirninfarkt,
Gehirnschlag, Gehörsturz (www.gehoersturz.org),
Gelenkabnutzung,
Gelenkentzündung
(www.1-arthrose.de/gelenkentzuendung),
Gelenkrheumatismus (www.gelenkrheumatismus.com),
Gelenkverschleiß (www.gelenkverschleiss.com),
Geräusche im Ohr (www.ohr-geraeusche.com),
Gesichtsrose (www.gesichtsrose.com),
Glossitis,
Glossodynie,
Glossopharyngeus-Neuralgie,
Golferarm (www.golfer-arm.de),
Gonarthritis,
Gonarthrose,
Grazilis-Syndrom,
Gürtelrose (www.guertelrose.co.uk)
(1),
Gürtelrose (www.guertelrose.net)
(2)
H
Hämorrhagischer Insult (www.haemorrhagischer-insult.de),
Haglund Ferse, chronisches
Halswirbelsäulensyndrom,
Handgelenkarthrose,
Heberdenarthrose,
Hemicrania continua,
Hemicrania,
Herpes
zoster
(www.herpes-zoster.de) (1),
Herpes zoster (www.herpes-zoster.net)(2),
Herpes zoster ophthalmicus,
Herpes zoster oticus,
Hexenschuß,
Hirninfarkt
(1), Hirninfarkt (2),
Histaminkopfschmerz,
Hörsturz (www.stellatumblockade.de/hoersturz)
(1), Hörsturz (www.xn--hrsturz-90a.net)(2),
Horton-Syndrom (www.horton-syndrom.de),
Horton Krankheit,
Hüftarthrose (www.xn--hftarthrose-thb.com),
Hüftgelenkentzündung,
Humane
granulozytäre Ehrlichiose
(www.ehrlich-iose.de),
Hunt Neuralgie
I
Iliosakralgie,
Impingement-Syndrom (www.impingement-syndrom.de),
Infektiöse Arthritis,
Infektiöse
Polyneuropathie,
Intercostalneuralgie,
Interkostalneuralgie,
Intermedius-Neuralgie,
Insult
(www.brennschmerz.de/insult),
Ischämischer Insult,
Ischialgien,
K
Kalkaneussporn (www.kalkaneussporn.de),
Karpaltunnelsyndrom (www.karpaltunnelsyndrom.org),
Kausalgie
(chronischer Schmerz
nach Nervenverletzungen),
Kiefergelenksarthrose,
Kiefergelenksdysfunktion,
Kieferhöhlenentzündung,
Kiefergelenkschmerzen,
Kniearthrose,
Kniegelenkentzündung,
Knochenschwund (www.knochen-schwund.com),
Kolitis ulzerosa,
Komplexes regionales
Schmerzsyndrom (www.komplexes-regionales-schmerzsyndrom.de),
Kopfrose,
Kopfschmerz (www.kopfschmerz.co.uk),
Kopfschmerz vom
Spannungstyp (www.kopfschmerz-vom-spannungstyp.de),
Kopfschmerzen
(www.kopfschmerzen.li) (1),
Kopfschmerzen (www.1-kopfschmerzen.de), Kopfschmerzen
bei Migräne,
Kostoklavikularsyndrom,
Koxarthrose (www.kox-arthrose.de),
Koxitis,
Krampf in der Wade,
kraniomandibuläre Dysfunktion,
Kubitaltunnel-Syndrom
L
Laryngeus-superior-Neuralgie,
Lendenwirbelsäulensyndrom,
Lumbago,
lumbaler Bandscheibenvorfall,
Lumboischialgie,
Lyme-Arthritis,
Lyme-Borreliose
(Erkrankung nach
Zeckenbiß),
Lyme Krankheit (www.lyme-krankheit.com),
Lymphödem,
Lymphödeme,
Lymphstauung,
M
Mammaamputation,
Meralgia paraesthetica,
Migräne (www.1-migraene.de)
(1),
Migräne (www.migraene.co.uk)
(2),
Migräneanfälle,
Morbus Baastrup,
Morbus Bechterew,
M. Crohn,
Morbus Crohn (www.verwachsungsbauch.de/morbus-crohn)
(1) Morbus Crohn (www.morbus-crohn.org)
(2),
Morbus Fabry (www.morbus-fabry.de),
Morbus Raynaud (www.morbus-raynaud.com),
Morbus Scheuermann
(1), Morbus Scheuermann (www.morbus-scheuermann.com)(2),
Morbus Sudeck
(www.morbus-sudeck.de),
Morbus Tietze,
Morton Metatarsalgie,
Multiple
Sklerose (www.neuralgie-postzosterische.de/multiple-sklerose),
Muskelschmerzen (www.muskelschmerzen.org),
Myoarthropathie,
Myofaziale Dysfunktion
N
Nackenschmerz (www.nacken-schmerz.de),
Nackenschmerzen (www.nackenschmerzen.org),
Nacken-Schulter-Arm-Syndrom,
Nacken-Zungen-Syndrom,
Nasennebenhöhlenentzündung
(www.nasen-nebenhoehlenentzuendung.de),
Nasoziliarneuralgie,
Nasociliaris-Neuralgie,
Nebenhöhlenentzündung (www.nebenhoehlenentzuendung.de),
Nervenkrankheiten, Nervenwurzelkompressionssyndrom, Neuralgie (www.neuralgie.com),
Neuralgie
des Glossopharyngeus,
Neuralgien,
Neuralgie-postzosterische,
Neuralgische
Schulteramyotrophie, Neuralgie nach
Gürtelrose, Neurodystrophie,
Neuronitis,
Neuropathie,
neuropathischer Schmerz (www.neuropathischer-schmerz.com)
O
Ohrensausen (www.ohren-sausen.com),
Ohrenschmerz (www.ohrenschmerz.com),
Offene Beine (www.beine-offene.de),
Okzipitalneuralgie,
Okzipitalisneuralie,
Omarthritis (www.omarthritis.de),
Omarthrose (www.omarthrose.de),
Osteochondrose,
Osteomyelitis (www.osteo-myelitis.de),
Osteoperiostitis,
Osteoporose (www.osteoporose-1.de)
(1), Osteoporose (www.lumbal-syndrom.de/osteoporose)(2)
P
Paroxysmale Hemikranie,
pAVK,
Peitschenschlagsyndrom,
Periarthritis
humeroscapularis,
Periostitis,
Periphere arterielle
Verschlußkrankheit,
Phantomschmerz,
Piriformissyndrom,
Plexusausriß,
Plexusneuritis,
Plantarfasciitis,
Polyneuropathie (www.polyneuropathie.com),
Polyneuropathien,
Postdiskektomiesyndrom,
Postdiskotomiesyndrom,
Postlaminektomie-Syndrom,
Postnukleotomiesyndrom,
Post-Lyme Syndrom (www.post-lyme-syndrom.de),
Postthorakotomie-Syndrom,
Postthrombotisches Syndrom,
Posttraumatischer
Kopfschmerz,
Postzosterische Neuralgie
(www.neuralgie-postzosterische.de),
Postzoster-Neuralgie,
Psoriasis-Arthritis,
Psychologische
Schmerzbehandlung,
Pudendusneuralgie
Q
Querschnittsyndrom
R
Raeder Syndrom,
Radikuläres Syndrom,
Raucherbein,
Raucherbeine,
Raynaud Krankheit (www.raynaud-krankheit.de),
Reaktive Arthritis,
Reflexdystrophie,
Reizcolon,
Reizdarm,
Reizdarmsyndrom,
Restless legs,
Restless-legs-Syndrom (1),
Restles-legs-Syndrom (www.restless-legs-syndrom.com)
(2),
Retropharyngeale Tendinitis (www.kopfschmerzsyndrome.de/retropharyngeale-tendinitis), rheumatoide Arthritis,
Rhizarthrose,
Riesenzellerteriitis (www.riesenzellarteriitis.de),
Rückenschmerz (www.wirbelsaeulensyndrom.de/rueckenschmerz),
S
Sakralgie,
Sakroileitis,
Sapho-Syndrom (www.sapho-syndrom.com),
Sausen im Ohr,
Schaufensterbeine,
Schaufensterkrankheit
(www.durchblutungsstoerungen-arterielle.de/schaufensterkrankheit),
Scheuermann Krankheit (www.scheuermann-krankheit.de),
Scheuermannsche Erkrankung
(www.scheuermannsche-krankheit.de),
Schiefhals,
Schlaganfall (1),
Schlaganfall (www.schlaganfall.co.uk)
(2),
Schleudertrauma (www.schleuder-trauma.com),
Schiefhals,
Schienbeinschmerzen,
Schleuderverletzung,
Schleimbeutelentzündungen,
Schmerzstörung,
Schmerz und Depressionen,
Schmerzmittel-Kopfschmerz,
Schultergelenkentzündung,
Schulterarthrose,
Schulter-Hand-Syndrom,
Schulterschmerz (www.schulterschmerz.com),
Schultersteife,
Sehnenscheidenentzündung
(www.xn--sehnenscheidenentzndung-tpc.net),
Sehnenentzündungen,
Sehnenschmerz,
Sinusitis,
Skoliose (www.skoliose.co.uk)(1),
Skoliose (www.bechterew-krankheit.de/skoliose)(2),
Sluder-Neuralgie,
somatoforme Schmerzstörung,
somatoforme Schmerzstörungen,
Spannungskopfschmerzen (www.spannungskopfschmerzen.org),
Spermatikusneuralgie,
Spinalkanalstenose (www.spinalkanal-stenose.de),
Spinalstenose,
Spondylarthritis,
Spondylarthritis ankylopoetica,
Spondylarthrose,
Spondylitis,
Spondylitis
ankylosans,
Spondylolisthese,
Spondylolyse,
Spondylose,
Spondylosis deformans,
Sprunggelenkarthrose,
Steife Schulter,
Stenose im
Spinalkanal,
Stirnhöhlenentzündung,
Stirnkopfschmerz,
Streß und Schmerz (www.stress-schmerz.de),
Stumpfschmerzen,
Sudeck Dystrophie,
Sulcus-ulnaris-syndrom,
SUNCT-Syndrom,
Supinatortunnelsyndrom,
sympathische
Reflexdystrophie,
Syndrom des
Scalenus, Synovitis,
Syndrom des
Carpaltunnel, Syringomyelie
(www.syringomyelie.com)
T
Tarsaltunnelsyndrom (www.tarsaltunnelsyndrom.de),
Temporomandibuläre
Dysfunktion,
Tendinitis (www.tendinitis.de),
Tendomyose,
Tendosynovitis,
Tennisarm,
Tennisellenbogen
(www.tennis-ellenbogen.de),
Tenosynovialitis,
Thalamusschmerz
(www.thalamusschmerz.de),
Thoracic-outlet-Syndrom (www.thoracic-outlet-syndrom.de),
thorakaler Bandscheibenvorfall,
Thrombangitis,
Tibialis anterior-Syndrom
(www.tibialis-anterior-syndrom.de),
Tinnitus (www.tin-nitus.de),
Tolosa-Hunt-Syndrom,
Tortikollis (www.tortikollis.de),
toxische
Polyneuropathie,
Trigeminusneuralgie (www.trigeminusneuralgie.net),
Tumorschmerz (www.tumorschmerz.com)
U
Ulcera cruris (www.ulcera-cruris.de),
Ulcus cruris
(1),
Ulcus cruris (www.ulcus-cruris.org)
(2),
Ulkus cruris (www.ulcus-cruris.com),
unruhige Beine (www.beine-unruhige.de),
Unkovertebralarthrose (www.unkovertebralarthrose.de),
Unterleibschmerz,
Ulzera cruris,
V
Verbiegung der Wirbelsäule /
Verkrümmung der Wirbelsäule, Vulvodynie
(www.vulvodynie.de),
Verschlußkrankheit-arterielle,
vestibuläre Migräne,
Vulvodynia (www.genitalschmerz.de/vulvodynia)
W
Wadenkrampf (www.wadenkrampf.org),
Wadenkrämpfe (www.wadenkraempfe.com),
Wartenberg-Syndrom,
Weichteilrheuma
(www.weichteilrheuma.com),
Wirbelsäulenverbiegung,
Wirbelsäulenverkrümmung
(www.wirbelsaeulenverkruemmung.de)
Z
Zeckenbiß (www.nervenschaeden.de/zeckenbiss),
Zeckenborreliose (www.zeckenborreliose.de),
zervikaler Bandscheibenvorfall, chronisches
Zervikal-Syndrom,
Zervikobrachialsyndrom,
Zervikogener Kopfschmerz,
Zervikozephalgie,
Zosterneuralgie (www.brennschmerzen.de/zosterneuralgie),
Zu Schmerzthemen, die Körperbereiche oder Organe betreffen, gelangen Sie
Zu allgemeinen und therapiebezogenen Schmerzthemen gelangen Sie
Links zu empfehlenswerten Einrichtungen:
www.norderney-insel-hotel.de/norderney-hotel
www.norderney-insel-hotel.de
Schmerzklinik:
www.schmerzklinik-1.de
Seniorenhotel:
www.senioren-hotel.com
-------------------------------------------------------------------